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Gästeinfo mit neuem Auftritt: Tourismuskatalog der beiden Heilbäder für 2017

Die beiden Heilbäder Bad Kreuznach und Bad Münster am Stein-Ebernburg präsentiert 2017 in gänzlich neuer Gestalt

16.01.2017

Bad Kreuznach/ Urlaub, der unter die Haut geht, verspricht der Werbekatalog der beiden Heilbäder Bad Kreuznach und Bad Münster am Stein-Ebernburg und präsentiert sich mit der Auflage für das Jahr 2017 in gänzlich neuer Gestalt. Der Katalog, der in einer Auflage von 35.000 Exemplaren produziert und von den beiden Tourist-Informationen in Umlauf gebracht wird, ist nach wie vor ein zentrales Werbemittel.

Er bietet auf 88 Seiten Informationen zu Beherbergungsbetrieben und den touristischen Angeboten der Stadt und zeigt sie mit vielen Bildern von ihren schönsten Seiten.

Die Broschüre wird schon seit 2007, also längst bevor an die Fusion der beiden Städte zu denken war, von den beiden Tourist-Informationen gemeinsam produziert. Neu ist nun, dass sich Bad Kreuznach vollständig in das neue, Corporate Design genannte, Gestaltungskonzept der Naheland-Touristik einfügt und sich damit sichtbar die sehr viel bekannteren Städtenamen der Regionalmarke Nahe zuordnet. „Wir haben das entschieden, weil wir meinen, dass es wichtig ist auch optisch die Einheit der Region mit ihren unterschiedlichen Elementen auszudrücken“, erläutern GuT-Geschäftsführer Michael Vesper und der Leiter der TI Bad Münter am Stein-Ebernburg, Frank Kaldenbach.

Der Katalog bietet in den Rubriken „Natur erleben“, „Kultur und Sehenswertes“, „Veranstaltungs- und Festkalender“, „Weingenuss und Gastronomie“, „Gesundheit und Wellness“, „Kliniken und Badeärzte“, „Übernachten und Wohlfühlen“ umfassende Informationen zum touristischen Angebot. Auf die Auswahl der Fotos wurde besondere Sorgfalt verwandt. Bad Kreuznach hat sich eigens an einer Foto-Produktion der Naheland-Touristik beteiligt, damit vor allem das alle Nahe-Destinationen verbindende Thema Landschaftserlebnis in einer gemeinsamen Bildsprache Ausdruck findet. So entstand das neue Titelbild, eine Bootstour auf der Nahe, von der ja schon Marcel Proust schwärmte. Herausnehmbare Stadtpläne gehören schon seit Jahren dazu.

Neu ist die Rubrik „Urlaubsregion  Nahe“, wobei vor allem das dritte Nahe-Heilbad, Bad Sobernheim, vorgestellt wird. Immer wieder wird gefragt, ob sich denn der klassische Urlaubskatalog im Internetzeitalter nicht überlebt habe. „Ganz klar nein“, wissen Vesper und Kaldenbach. „Ohne geht es nicht, es ist vielmehr so, dass man die gedruckte und die digitale Information stets kombinieren und verknüpfen muss. Das Interesse an dem Katalog hat kaum merkbar nachgelassen“. Der Katalog werde auch als online-Version auf den Internetseiten platziert.

(Kaldenbach/ Vesper, 12.12.2017)

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