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Saar-Hunsrück-Steig – Entdecke die Vielfalt

Zwischen den Flusstälern Saar, Mosel und Nahe gelegen, besticht der 218 km lange Saar-Hunsrück-Steig über die Höhenlagen des Hunsrücks und durch ausgedehnte Waldreviere durch eine eindrucksvolle Weite und erholsame Ruhe. Auf endlos erscheinenden Wald- und Wiesenwegen, naturnahen Tal- und Schluchtenpfaden können Wanderfreunde ihren Gedanken freien Lauf lassen.

Vom Aussichtspunkt Cloef oberhalb der Saarschleife bei Orscholz führt der Premium-Fernwanderweg – „Deutschlands schönster Wanderweg 2009“ – über 14 vielfältige Etappen nach Perl an die Mosel, in die Edelsteinstadt Idar-Oberstein oder in das antike Trier. Bis Ende 2013 soll der Steig auf weiteren rund 200 Kilometern vom bisherigen Endpunkt in Idar-Oberstein bis nach Boppard am Rhein verlängert werden.

Vom Aussichtspunkt Cloef bei Orscholz wartet der Saar-Hunsrück-Steig mit einem wunderschönen Panoramablick auf: von hier können die Wanderer die eindrucksvolle Saarschleife und das Saartal mit seinen Laub- und Mischwäldern überblicken, bevor es dann hinab in die Porzellanmetropole Mettlach geht. Etlichen Bachläufen folgend passiert der Weitwanderweg im Hochwald klammartige Täler, urwaldähnliche Passagen und artenreiche Baumbestände. Kurz vor Hermeskeil gabelt er sich. Ein etwa 40 km langer Abzweig des Steiges reicht vorbei an Kell am See und der Riveristalsperre über das Ruwertal bis nach Trier, der ältesten Stadt Deutschlands. Dem wärmespeichernden Schiefergrund ist es zu verdanken, dass im einsamen Tal der Ruwer an Steilhängen links und rechts der Wegstrecke gehaltvolle Rieslingweine gedeihen. 

Von seiner hügeligen Seite zeigt sich der Saar-Hunsrück-Steig auf dem Weg in Richtung Idar-Oberstein. So überquert er mit dem Erbeskopf (816 m) die höchste Erhebung von Rheinland-Pfalz, um über die Höhen des Idarwaldes schließlich hinab ins Nahetal zu führen. Auch kulturgeschichtlich hat dieser Teilabschnitt mit dem keltischen Ringwall Otzenhausen und der mittelalterlichen Wildenburg bei Kempfeld einiges zu bieten. Neben einem großen Wildfreigehege erwartet die Wanderer vom Bergfried der Burganlage eine imposante Weitsicht.

Info:

Naheland-Touristik GmbH, Bahnhofstrasse 37, 55606 Kirn,
Telefon 00 49 (0) 67 52 - 13 76 10, Fax 00 49 (0) 67 52 - 13 76 20,
E-Mail:
info@naheland.net, Internet: www.naheland.net

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