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Im Besucherbergwerk Schiefergrube Herrenberg

Besucherbergwerke: Faszination unterirdischer Welten 

Jahrhunderte alte Bergbauindustriekultur erleben 

Das Spektrum der geförderten Bodenschätze war groß. Viele tausend Meter unterirdische Stollengänge sind zu einem Großteil für Besucher zugänglich. Der fossiliereiche "Bundenbacher Schiefer" aus der "Besucherbergwerk Schiefergrube Herrenberg" ist eine Blaupause der belebten Erdvergangenheit. Der Bergbau im Tal der Nahe reicht tief in die Geschichte zurück. Der Abbau von Achaten wird in Idar-Oberstein 1375 erstmals urkundlich erwähnt. Dort können heute die europaweit Einzigen, für Besucher zugängliche Edelssteinminen im Steinkaulenberg besichtigt werden.

Der Zinnoberabbau im heutigen "Besucherbergwerk Schmittenstollen" des Lembergs bei Niederhausen reicht 500 Jahre zurück. Der Kupfererzabbau im "Historischen Kupferbergwerk" Fischbach/Nahe ist mit der Gewinnteilungsurkunde der Grafen von Sponheim und der Wild- und Rheingrafen von der Kyrburg ab 1473 belegt.

Letztlich unterliegen die Gradierwerke zur Salzerzeugung im Salinental bei Bad Kreuznach als Bergwerksanlagen noch heute bergamtlicher Aufsicht. Eine der Anlagen ist heute für Besucher begehbar.   

Historisches Kupferbergwerk Fischbach 

Bis Ende des 18. Jahrhunderts war das Kupferbergwerk Fischbach eines der Größten und Bedeutensten in Deutschland. Jahrhunderte lang bauten [...]    › mehr erfahren

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